Studioknigge

 

Was du bei deinem ersten Mal (aber auch danach) im Yoga-Studio beachten solltest…

 

Es ist soweit. Du möchtest Yoga ausprobieren, aber dir schwirren noch einige Fragen im Kopf umher... "Was ziehe ich an? Was muss ich mitbringen? Bin ich überhaupt fit genug, die Stunde durchzuhalten? Hoffentlich sind die anderen Menschen dort nett..."

 

Solche Gedanken sind ganz natürlich. Und die Vorstellung, neben den anderen Yogis zu stehen, die alle ganz genau zu wissen scheinen, was sie da tun, ist nicht gerade prickelnd.

 

Da kann ich dich beruhigen. Wir Yogis sind in aller Regel sehr umgängliche und kommunikative Menschen. Alle werden dich bestimmt herzlich empfangen und das Wichtigste wird dir erklärt werden.

 

Damit du trotzdem nicht ganz unvorbereitet in deine erste Yogastunde stolperst, habe ich hier 5 Hinweise für dich, die dir auf jeden Fall helfen werden:

 

1    Komme pünktlich. Ich empfehle dir, 15 Minuten vor Kursbeginn im Studio zu sein. Dann hast du ausreichend Zeit anzukommen, vielleicht einen Tee zu trinken und die Atmosphäre auf dich wirken zu lassen. Außerdem kann es dann für alle pünktlich losgehen.

 

2    Das kommt in deine Tasche. Ganz wichtig: Bequeme Kleidung, die nicht verrutscht. Denke auch daran, wem du welche Einblicke geben möchtest. ;O)
Matten, Decken und Kissen sind bei YogaZeit vorhanden. Auch steht immer Tee und Wasser zur Verfügung.
Bringe Dir gerne was zum Unterlegen mit, wir kommen auch mal ins Schwitzen.
Yoga wird übrigens barfuß geübt. Deine Turnschuhe kannst Du also zu Hause lassen.

 

3    Sprich mit deinem Yoga-Lehrer über körperliche Themen.
Wenn du schwanger bist oder akute Verletzungen hast, sollte dein Lehrer das unbedingt wissen!  Auch wenn Du Medikamente einnimmst. Je mehr du deinem Lehrer erzählst, desto besser kann er sich auf dich einstellen. Ansonsten übst du Yoga auf deine eigene Verantwortung.

 

4    Nimm dir Pausen. Pausen sind ausdrücklich erlaubt. Yoga ist kein Wettkampf. Wichtig ist, dass du dich wohl fühlst und nicht was auf der Nachbarmatte stattfindet. Achtsamkeit sich selbst gegenüber sollte dein oberstes Gebot sein.

 

5    Vor der Yogapraxis wird üblicherweise drei Stunden vorher nichts gegessen.
Und das aus gutem Grund. Eine klassische Yogapraxis enthält viele Vorbeugen und Drehungen. Und das kann bei vollem Magen auf genau den nicht schöne Auswirkungen haben. Über Sodbrennen und Übelkeit bis hin zum Erbrechen ist alles möglich. Und das ist, was Yoga nicht sein sollte.

 

Eine Frage ist für Dich noch offen geblieben? Dann sprich mich gerne an.

 

Viel Spaß und Freude beim Yoga!
Deine Christine

 

 

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